Sonntag, 9. Mai 2021

Röttger 2005 die welt artikel online dating

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Dating-Apps sind einer der beliebtesten Wege, einen neuen Partner zu finden. Nun zeigt eine Studie: Virtuell entstehen andere Paare als bei realen Begegnungen. Das hat mit dem Faktor Zeit zu tun  · Viele Singles hoffen dank Online-Dating momentan auf Liebe. Doch was nützt weltweite Suche? Darf man Sex haben? Eine Psychologin erklärt, was auf Dating  · Frauen erzählen viel und gern übers Dating, Männer halten sich bedeckt. Hier erzählen drei von ihnen über ihre Erfahrungen und über eine sehr spezielle Verabredung, die sehr viel Mut blogger.com: Sonja Stössel



Online-Dating: „Ich warte im Schlafzimmer“, schrieb die Fremde - WELT



Das Profil der Tinder-Nutzerin hat einen Like bekommen. Der Wisch nach links ist unausweichlich. Die Frau ist raus aus dem Rennen.


Ein Date ist ausgeschlossen. Nur wenige Sekunden kann Online-Dating heute dauern. Dann steht fest, ob der gute Kumpel diese Frau mal treffen sollte, oder nicht. Die gemeinsame Suche nach der richtigen Partnerin ersetzt den Smalltalk beim gemütlichen Abend auf der Couch. Dann werden Dating-Apps wie Tinder auf dem Smartphone aktiviert — und es wird nach links oder rechts gewischt. Welches Kriterium entscheidet, in welche Richtung es geht.


Das Röttger 2005 die welt artikel online dating, sagt der Online-Dienst OKCupid. In einer Erhebung stellte das Portal fest, röttger 2005 die welt artikel online dating, dass sich für die Selbstbeschreibung der Nutzer nur knapp zehn Prozent überhaupt interessieren. Es zählen vor allem die äußeren Werte. Durch diese Dating-Methoden kämen schöne Menschen immer öfter mit anderen schönen Menschen zusammen, argumentiert das amerikanische Datenauswertungs-Portal Priceonomics.


So entstünden immer weniger Paare, die optisch nicht gleich attraktiv sind — aber sich in ihren inneren Werten anziehend finden. Priceonomics verweist auf eine Studie der Universität von Austin im US-Bundesstaat Texas. Vielmehr ist es so, dass sich Menschen, die sich wenig kennen, unter Gleichen zusammentun — assortative Paarung nennt die Forschung das Phänomen.


Soziale Stellung, Bildung, Hautfarbe, Persönlichkeit — und natürlich das Aussehen solcher Schnell-Paarungen sind ähnlich. Doch je länger sich Menschen vor der Paarbildung kennen, desto schwächer wird dieser Effekt. Konkret untersuchten die Forscher Paare in einer Langzeitstudie. Die Partner — die sich unterschiedlich lange kannten — wurden dabei von Unbekannten bewertet. Die Frage: Wie attraktiv sind die jeweiligen Partner?


Das Ergebnis: Paare, die sich vor dem Dating kaum kannten, wurden als etwa gleich attraktiv bewertet. Im Gegensatz dazu wurden Paare, die vor dem Beginn ihrer Beziehung bereits Freunde waren, deutlich unterschiedlich in ihrer Attraktivität bewertet.


Andere Dating-Experimente stützen die Theorie der assortativen Paarung: In einem Fall wurden Studenten der Universität Austin vor dem Semester gefragt, wie sehr sie ihre Kommilitonen begehren. Die Studenten waren sich recht einig, wer aus ihrer Sicht heiß war oder eben nicht. Die Forscher wiederholten das Experiment drei Monate später noch einmal.


Die Folge: Die Bewertungen waren nun deutlich anders. Die Zeit hatte die Dating-Wünsche der Studenten durcheinander gewirbelt. Die persönliche Meinung über die nicht-äußerlichen Eigenschaften spielte nun eine viel stärkere Rolle. Doch genau dieses Mehr an Zeit gibt es bei Dating-Apps wie Tinder nicht.


In den meisten Fällen haben sich die Paare nie vorher gesehen. Die Folge sei, dass Partner einander immer mehr ähnelten, röttger 2005 die welt artikel online dating Priceonomics. Dazu komme, dass Online-Dating immer beliebter werde. Geschlechtskrankheiten sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Sind Apps daran schuld? Quelle: Die Welt. Dabei vermitteln Dating-Apps wie Tinder den Nutzern nicht nur per Zufall mögliche neue Dates und könnten so das Phänomen noch verstärken.


Eine andere Methode nutzt die Dating-App Hinge. Sie funktioniert ähnlich wie ein Amazon-Einkauf, bei dem zusätzlich zu dem gekauften Produkt weitere Artikel angezeigt werden, die andere Nutzer mit einer ähnlichen Bestellhistorie gekauft haben. So zeigt Hinge einem Suchenden die Nutzer an, die andere als attraktiv bewertet haben, die wiederum zuvor die gleichen anderen Menschen favorisiert haben.


So bleiben wieder andere Nutzer, die nicht in dieses Profil fallen außen vor. Letztlich stellt sich jedoch die Frage: Sind ähnlich denkende oder gleich attraktive Menschen in einer Beziehung glücklicher — oder sind es doch die Gegensätze, die die Beziehung bereichern?


Doch darüber sind sich die Forscher uneins. Eine mögliche Konsequenz aus der stärkeren Verbreitung des Online-Datings könnte aber eine andere sein: So kämpften die Nutzer viel öfter um die gleiche Person, die besonders begehrt ist, statt andere in Betracht zu ziehen, die zwar weniger attraktiv sind, dafür aber durch andere Werte überzeugen.


Doch um hier den passenden Partner zu finden, braucht es Zeit. Und keinen Tinder-Wisch nach links oder rechts, der nur wenige Sekunden dauert. Zum News Check News Check. Schlagzeilen, Meldungen und alles Wichtige. Die Nachrichten heute: Newsticker, Schlagzeilen und alles, was heute wichtig ist, im Überblick. Präsentiert von.


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Tinder und Dating-Apps: Online-Partnersuche funktioniert anders - WELT


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 · Dating: Die fünf schlimmsten Dates Dieser Artikel wurde erstmals am veröffentlicht. Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur  · Die gleichzeitig tröstende und niederschmetternde Erkenntnis dieser Doku: Ob online oder offline, die Probleme sind überall die gleichen. Liken, daten löschen - Liebe und Sex im Zeitalter des  · Viele Singles hoffen dank Online-Dating momentan auf Liebe. Doch was nützt weltweite Suche? Darf man Sex haben? Eine Psychologin erklärt, was auf Dating

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